Die SVA ist mit rund 1.600 Mitgliedern der größte Sportverein Alfelds – seit über 165 Jahren fest verwurzelt in der Stadt und weit mehr als nur Sport.
Sportangebote
Über 20 Abteilungen bieten für (fast) jedes Alter und jede Lebenslage den passenden Sport – vom Kinderturnen bis zum Gesundheitssport im Alter:
Badminton · Baseball · Basketball · Boule · Fechten · Fußball · Gesundheitssport · Handball · Judo · Karate · Leichtathletik · Mountainbiking · Prellball · Ski (50+) · Steel-Darts · Tai-Chi Chuan · Tennis · Tischtennis · Turnen · Volleyball · Wandern · Yoga
Als anerkannter GYMWELT-Verein legt die SVA besonderen Wert auf Breitensport, Teamgeist und Freude an der Bewegung statt reinem Leistungsdenken – besonders im Kinder- und Jugendbereich.
Vorstand

- 1. Vorsitzender: Uwe Bestian-Lehmann
- 2. Vorsitzender: Matthias Aschmann (Ehrungen)
- 2. Vorsitzender: Daniel Kaste (Rechtsfragen)
- 2. Vorsitzender: Nicky Schuboth (Versicherungsfragen)
- Geschäftsführerin & Schriftwartin: Martina Neudenberger
- Kassenwartin: Petra Bauch (Finanzen / Mitglieder)
- Jugendwartin: Syndia Koch
- Sozialwartin: Claudia Mach
- Pressewartin& Präventionsbeauftragte: Phyllis Wiermann
- Hallenwart: Martin Rodemann
- Internet/App: Lasse Bestian
Geschichte
Am 22. August 1858 gründeten Turner in Alfeld den Männer-Turn-Verein von 1858 – zunächst wurde auf dem Turnplatz und in Scheunen geturnt. 1886 entstand die vereinseigene Turnhalle „Am Antonianger“, die bis heute genutzt wird.
Aus der Turnbewegung entwickelten sich mit der Zeit eigenständige Vereine: 1912 die Fußballklubs Hertha Alfeld und FC von 1912, die sich 1913 zum FC Union Alfeld zusammenschlossen, sowie als bürgerliches Gegenstück der SV Eintracht, der 1931 im MTV Alfeld aufging. Parallel entstand 1929 durch Fusion von SV 1925 und TV Jahn 1884 der Tuspo Alfeld, dem sich 1933 die Mitglieder des verbotenen FC Union anschlossen.
Den entscheidenden, bis heute prägenden Zusammenschluss gab es 1945: Der MTV Alfeld fusionierte mit dem Tuspo Alfeld zur SV Alfeld in ihrer heutigen Form. Die Fußballabteilung spaltete sich 1958 zwischenzeitlich als FC Alfeld ab, kehrte aber 1991 in den Stammverein zurück. Aus dem Turnverein von 1858 ist so über mehrere Fusionen der heutige Breitensportverein mit rund 20 Abteilungen entstanden – Tradition und Weiterentwicklung bis in die Gegenwart, etwa mit der digitalen Vereins-App SVA1858.
